Ihr Innendienst weiß, was Ihr Shop nicht sagen kann.
Für Händler mit eigenem Onlineshop und Beratungswissen im Team: Ich mache dieses Wissen zu strukturierten Produktdaten und zu einem System, das Ihre Kunden, Ihre Mitarbeitenden und künftig auch Einkaufsagenten nutzen. Ohne Ihren Shop neu zu entwickeln, ohne Ihre Agentur zu ersetzen.
Welches Produkt passt zu welcher Anwendung. Was ist kompatibel, was nicht. Welches Ersatzteil gehört zu welcher Serie. Was der Kunde eigentlich braucht, wenn er etwas anderes bestellt. Dieses Wissen hat Ihr Innendienst, und es steht nirgends: nicht im Shop, nicht im ERP, nicht in der Artikelbeschreibung. Der Shop verkauft, was der Kunde schon kennt. Beraten kann er nicht. Der Innendienst berät, ist aber ausgelastet, und die erfahrenste Kollegin geht in drei Jahren in Rente.
Gleichzeitig verändert sich, wie eingekauft wird, und das mit Datum. Seit Januar 2026 gibt es mit dem Universal Commerce Protocol von Google und Shopify und dem Agentic Commerce Protocol von OpenAI und Stripe zwei Standards, über die Einkaufsagenten Produktdaten lesen und bestellen. Der Checkout läuft bisher in den USA; Shopware bringt sein Agentic-Commerce-Paket dort zuerst und meldet für das erste Quartal 2026 fünfzehnmal mehr KI-getriebenen Traffic als im Vorjahr. Einkaufsplattformen fragen schon heute nach maschinenlesbaren Produktdaten, Wettbewerber werben mit einem KI-Berater im Shop. Ein Assistent, der Ihre Produkte nicht versteht, empfiehlt die Produkte eines anderen. Und Produktdaten, die heute nicht maschinenlesbar sind, sind in zwölf Monaten kein Shop-Problem mehr, sondern ein Vertriebsproblem.
Der Engpass ist nicht die KI. Der Engpass sind die Daten, aus denen sie lernen könnte.
Was ich tue
Beratungswissen aus dem Innendienst holen und strukturieren
Interviews mit den Menschen, die täglich beraten, Sichtung von ERP, Artikelstamm, Excel-Listen und Katalogen. Ergebnis: eine Wissenslandkarte, die zeigt, welches Beratungswissen existiert, wo es liegt und was davon in Daten überführbar ist.
Produktdaten so aufbereiten, dass Menschen und Maschinen sie verstehen
Attribute, Anwendungsfälle, Kompatibilitäten und Ersatzteilbezüge als strukturierte Daten in Ihren bestehenden Systemen, nicht in einem weiteren Werkzeug. Ergebnis: ein Datenmodell mit Pflegeprozess, das Shop, Marktplätze und KI-Anwendungen gleichermaßen bedient.
KI-Beratung und KI-Service im Shop bewerten, bevor sie entwickelt werden
Welche Anwendungsfälle lohnen sich bei Ihrem Sortiment und Ihren Kunden: Produktberatung, Ersatzteilsuche, Angebotsanfragen, Serviceanfragen. Welche nicht. Und wer das Ergebnis prüft, bevor es beim Kunden ankommt. Ergebnis: eine bewertete Liste nach Wirkung auf Umsatz oder Aufwand, Machbarkeit und Risiko.
Auf Agentic Commerce vorbereiten
Produktdaten, die Einkaufsagenten und Assistenten lesen können, sind in den nächsten Jahren ein Vertriebskanal. Ich zeige, welche Standards und Formate heute tragen und was Ihre Systeme dafür liefern müssen. Ergebnis: ein Integrationsweg über ERP, PIM und Shop, ohne Umbau des Shops.
Mit Ihrer Agentur zusammenarbeiten, nicht gegen sie
Ihre Agentur entwickelt den Shop. Ich sorge dafür, dass sie die richtigen Daten und ein klares Konzept bekommt. Ergebnis: ein Umsetzungskonzept, das die Agentur aufwandsschätzen und umsetzen kann, und ein Ansprechpartner, der beide Seiten versteht.
Beweis
Für einen Hersteller mit einem Netz von 80 Händlern habe ich B2B- und B2C-Shops als Whitelabel-Konzept entworfen: rund 30.000 Artikel, an einer zentralen Stelle gepflegt und automatisch an jede Händlerinstanz verteilt. Projekt: White-Label-Shop-Lösung.
Technische Tiefe im Handel: Zertifizierter Shopware- und Symfony-Entwickler, Relaunch eines Shops mit 150.000 Produkten, ERP-Anbindungen mit bidirektionaler Kunden- und Bestellsynchronisation. Ausgewählte Projekte im Shopware-Bereich.
Kundenstimmen
Jeff begleitet uns seit 2024 als technischer Ansprechpartner für unseren Blütenwerk Online-Shop. Besonders schätzen wir, dass er komplexe technische Themen verständlich einordnet, unternehmerisch mitdenkt und zuverlässig umsetzt.
Hiermit spreche ich meine ausdrückliche Empfehlung für Jeff aus, den ich im Rahmen unserer Zusammenarbeit als externen Consultant und Product Owner kennenlernen durfte.
Einwände
Das macht doch meine Agentur.
Ihre Agentur entwickelt und betreibt den Shop, und das soll sie weiter tun. Was sie in der Regel nicht liefert, ist das Wissen Ihres Innendienstes in Datenform und eine unabhängige Bewertung, welche KI-Anwendung sich bei Ihnen lohnt. Genau das liefere ich, und zwar so, dass Ihre Agentur damit arbeiten kann. Ich verkaufe keine Umsetzung, die mit Ihrer Agentur konkurriert.
Was kostet das, und was bringt es?
Die Analyse ist ein Festpreis für drei Personentage, den Sie nach einem Vorgespräch von 30 Minuten kennen. Sie bekommen schriftlich, welche Anwendungsfälle sich lohnen, was sie kosten und was sie bringen: weniger Beratungsanfragen im Innendienst, höhere Warenkörbe durch passende Empfehlungen, Sichtbarkeit bei Einkaufsplattformen und Assistenten.
Ich will keine zweite Baustelle neben dem Shop.
Es entsteht keine. Die Produktdaten liegen weiter in ERP und Shop, der Pflegeprozess läuft über die Menschen, die heute schon pflegen. Ein Wissenssystem oder ein KI-Berater wird angebunden, nicht danebengestellt. Der erste Schritt ist ohnehin nur Analyse, kein Umbau.
Meine Daten sind nicht sauber.
Das sind sie bei fast niemandem, und die Analyse zeigt, wie unsauber genau. Meist reicht es, mit dem umsatzstärksten Teil des Sortiments anzufangen. Was die Analyse nicht tut: Ihnen ein KI-Projekt empfehlen, bevor die Datenbasis dafür steht.
Warum jetzt und nicht nächstes Jahr?
Weil Produktdaten Vorlauf brauchen. Die Standards, über die Einkaufsagenten bestellen, existieren seit Januar 2026 und kommen mit dem europäischen Rollout zu Ihnen, nicht umgekehrt. Beratungswissen aus dem Innendienst in Daten zu überführen dauert Monate, nicht Wochen, und die Kollegin, die es im Kopf hat, geht in drei Jahren. Die Analyse braucht drei bis vier Wochen und sagt Ihnen, womit Sie anfangen, bevor der erste Agent Ihre Produkte nicht findet.
KI-Potenzialanalyse Produktwissen und Service
3 Personentage. Ergebnis: Entscheidungsvorlage mit Wissenslandkarte des Innendienstes, Bewertung der Produktdatenlage in ERP und Shop, bewerteter Liste der KI-Anwendungsfälle für Beratung, Service und Agentic Commerce, Integrationsweg über bestehende Systeme und Aufgabenteilung mit Ihrer Agentur. Festpreis nach einem Vorgespräch von 30 Minuten.
Anschluss
Nach der Analyse entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht. Drei Wege sind erprobt:
| Paket | Aufwand | Ergebnis |
|---|---|---|
| IntegrationskonzeptDatenmodell, Schnittstellen zwischen ERP, PIM und Shop, Anschlussreihenfolge, Exit-Pfad | 5 bis 15 PT | Konzept, das Ihre Agentur umsetzen kann |
| Umsetzung begleitenArchitekturverantwortung, Steuerung von Agentur oder Netzwerk, Qualitätssicherung, Abnahme | Kontingent | Umgesetzte Lösung mit Abnahmeprotokoll |
| RahmenvertragFeste Tage im Monat für Betrieb, Weiterentwicklung und Dienstleisterkoordination, Abruf nach Bedarf | 1 bis 4 PT pro Monat | Planbare technische Betreuung |
Projekte im Handel
Microsoft-Dynamics-NAV-Konnektor für Shopware
Integrationsspezialist
Verlässlicher, nahezu echtzeitfähiger Datenaustausch — bidirektionale Kunden- und Bestellsynchronisation, unidirektionale Produktsynchronisation — der die Lücken und manuellen Abgleiche der früheren Teilsynchronisation beseitigt und mit dem Bestellvolumen skaliert.
- Shopware und Symfony zertifiziert
- Produktdaten und ERP-Integration
- KI-Wissenssystem im Produktivbetrieb
KI-Potenzialanalyse Produktwissen und Service, 3 Personentage, Ergebnis Entscheidungsvorlage
Danach wissen Sie, welches Beratungswissen bei Ihnen in Daten überführbar ist, welche KI-Anwendung sich lohnt und was Ihre Agentur dafür braucht.