# KI-Potenzialanalyse

> Unabhängige KI-Potenzialanalyse für gewachsene Systeme: Wissenslandkarte, bewertete Anwendungsfälle, Governance-Rahmen, Roadmap. 3 bis 5 Personentage.

Quelle: https://jeffrey-boehm.de/de/ki-potenzialanalyse/. Sprache: de. Stand: 2026-09-07.

In drei bis fünf Personentagen, verteilt über drei bis vier Wochen, wissen Sie schriftlich, welches Wissen bei Ihnen wo liegt, welche KI-Anwendungsfälle sich lohnen und welche nicht, was Ihre Datenlage und Ihre Systeme zulassen, wer die Verantwortung trägt und was der nächste Schritt kostet.

## Drei Situationen, in denen die Analyse passt

### Der Verbund fragt nach KI im Kundenservice.

Ihr Tarif-, Vertrags- und Prozesswissen liegt im Kundenmanagementsystem, in Fachverfahren, in Dokumenten und bei drei langjährigen Mitarbeitenden. Der Kundenservice beantwortet dieselben Fragen täglich neu. Die IT hat das Chatbot-Angebot eines Anbieters abgelehnt, und die Frage steht trotzdem im Raum.

### Ein Wettbewerber wirbt mit einem KI-Berater im Shop.

Das Beratungswissen Ihres Innendienstes steht nirgends. Der Shop kann nicht beraten, der Innendienst ist ausgelastet, und eine Einkaufsplattform fragt nach maschinenlesbaren Produktdaten. Ihre Agentur macht Shop, aber keine Wissensarbeit.

### Die Geschäftsführung hat eine KI-Strategie gefordert, mit Termin.

Sie wissen, dass die meisten Anwendungsfälle nicht am Modell scheitern, sondern am Wissen, das nirgends strukturiert vorliegt. Dokumentation und Runbooks leben in Köpfen und veralteten Wikis. Sie haften für Datenschutz und Informationssicherheit, und in den Fachbereichen läuft bereits Schatten-KI.

## So läuft die Analyse ab

| Schritt | Was passiert | Aufwand in Personentagen |
| --- | --- | --- |
| 0 Vorgespräch | 30 Minuten. Drei Fragen zu Systemen, Ziel und Entscheidung. Danach ein Festpreisangebot. | ohne Berechnung |
| 1 Aufnahme | Interviews mit drei bis fünf Wissensträgern und der Leitung. Sichtung der Systemlandschaft und der Wissensquellen. | 1 bis 2 |
| 2 Bewertung | Anwendungsfälle nach Wirkung auf Umsatz oder Aufwand, Machbarkeit, Datenlage und Risiko. Anforderungen aus DSGVO, Branchenrecht und KRITIS. Kontrollschritt je Anwendungsfall. | 1 |
| 3 Integrationsweg | Wie ein Wissenssystem in Ihre bestehende Landschaft passt: Quellen, Schnittstellen, Betriebsmodell, Zukauf oder Eigenentwicklung. | 0,5 bis 1 |
| 4 Ergebnis | Entscheidungsvorlage schriftlich. Werkstattgespräch mit Leitung und Team. | 0,5 bis 1 |

Die Interviews finden bei Ihnen vor Ort oder per Video statt. Die Sichtung der Systeme läuft mit Ihrer IT, nicht an ihr vorbei.

## Was Sie am Ende in der Hand haben

Eine Entscheidungsvorlage, die ohne mich funktioniert:

- **Wissenslandkarte.** Welches Wissen liegt wo, in welchem System, bei welchen Personen, in welcher Qualität.
- **Bewertete Anwendungsfälle.** Jede Idee mit Wirkung auf Umsatz oder Aufwand, Machbarkeit, Datenlage, Risiko und Kontrollschritt. Sortiert nach dem, was sich zuerst lohnt.
- **Governance-Rahmen.** Wer prüft, wer gibt frei, wer trägt die Verantwortung. Datenschutz und Branchenrecht eingearbeitet.
- **Integrationsskizze.** Wie das Wissenssystem an Ihre bestehenden Systeme andockt, ohne sie neu zu entwickeln.
- **Roadmap mit Aufwandsschätzung.** Nächste Schritte in Personentagen, mit ausgewiesener Schätzgüte.
- **Executive Summary.** Zwei Seiten für alle, die nicht aus der Technik kommen.

Und eine Abgrenzung, die in vielen Analysen fehlt: **Was KI bei Ihnen nicht lösen sollte.** Anwendungsfälle, die am Wissen scheitern, am Recht oder am Nutzen, stehen mit Begründung drin. Das spart Ihnen das teuerste Projekt, das nie hätte starten dürfen.

## So sieht die Integrationsskizze im Prinzip aus

Die Integrationsskizze beschreibt für Ihre Landschaft, was zwischen Ihren Quellen und dem Kontrollschritt passiert. Das Grundmuster ist immer dasselbe:

1. **Ihre Quellen**: ERP, CRM, Fachsysteme, Dokumente, Köpfe. Sie bleiben führend und werden nicht kopiert.
2. **Wissensschicht**: Strukturiert, mit Herkunft und Aktualität. Hier entsteht die Wissenslandkarte.
3. **Assistent oder Suche**: Antwort mit Beleg, in den Werkzeugen, die Ihr Team schon nutzt.
4. **Kontrollschritt**: Ein Mensch prüft, gibt frei und trägt die Verantwortung. Ohne ihn geht kein Ergebnis raus.

Welche Quellen angebunden werden, ob Suche oder Assistent zuerst kommt und wer den Kontrollschritt trägt, steht in der Entscheidungsvorlage.

## Umfang und Preis

Die Analyse umfasst drei bis fünf Personentage, abhängig von Größe und Regulierungsgrad Ihrer Organisation. Die Durchlaufzeit liegt bei drei bis vier Wochen vom Kickoff bis zur Entscheidungsvorlage, abhängig von der Terminfindung mit Ihren Wissensträgern und Ihrer IT. Nach dem Vorgespräch erhalten Sie ein Festpreisangebot.

## Drei Ausprägungen

### ÖPNV und öffentlicher Sektor

Tarif-, Vertrags- und Prozesswissen in Vertrieb und Kundenservice. Zulässigkeit unter KRITIS und DSGVO. Gremienfähiges Ergebnis. (5 PT) [Mehr zum Anwendungsfeld](https://jeffrey-boehm.de/de/oepnv/)

### Handel und E-Commerce

Produkt- und Beratungswissen, Produktdatenlage, KI-Beratung im Shop, Agentic Commerce, Zusammenarbeit mit Ihrer Agentur. (3 PT) [Mehr zum Anwendungsfeld](https://jeffrey-boehm.de/de/handel/)

### Mittelstand-IT

Dokumentation, Runbooks, Fachwissen, Datenqualität, Governance-Rahmen, Schatten-KI einfangen. (5 PT) [Mehr zum Anwendungsfeld](https://jeffrey-boehm.de/de/mittelstand-it/)

## Was Sie vielleicht denken

### Wir haben schon ein Wissensmanagement, das keiner nutzt.

Genau deshalb beginnt die Analyse bei den Menschen und ihren Fragen, nicht beim Werkzeug. Ein System, das niemand nutzt, ist ein Beleg dafür, dass Struktur und Alltag nicht zusammenpassen. Das Ergebnis sagt Ihnen, warum, und was anders sein muss.

### Das macht doch meine Agentur.

Ihre Agentur entwickelt den Shop oder betreibt die Systeme. Sie ist gut darin. Wissensarbeit, Governance und die Frage, welche Anwendungsfälle sich überhaupt lohnen, gehören selten zu ihrem Auftrag. Ich arbeite mit Ihrer Agentur zusammen, nicht gegen sie, und die Integrationsskizze ist so geschrieben, dass sie damit weiterarbeiten kann.

### Ich kann das selbst, mir fehlt die Zeit.

Vermutlich stimmt beides. Die Analyse gibt Ihnen in fünf Personentagen, was Sie in drei Monaten nebenher erarbeiten würden, mit einem Blick von außen und ohne die Betriebsblindheit, die jede gewachsene Landschaft mitbringt. Sie behalten die Entscheidung.

## Analyse anfragen

Drei Angaben zu Ihnen, drei Fragen zu Ihrer Situation. Die Antworten sind der Einstieg ins Vorgespräch; Stichworte genügen.

Anfrage über das Formular auf dieser Seite oder per E-Mail an hello@jeffrey-boehm.de. Felder: Anliegen (KI-Potenzialanalyse, Architektur-Review oder Technologieentscheidung, Umsetzung begleiten, Shopware-Vorhaben, etwas anderes), Name, E-Mail-Adresse, Unternehmen und drei kurze Fragen zur Situation, die sich nach dem Anliegen richten. https://jeffrey-boehm.de/de/ki-potenzialanalyse/#anfrage

## Häufige Fragen

### Brauchen wir vorher eine KI-Strategie?

Nein. Die Analyse ist der Schritt davor. Sie liefert die Grundlage, auf der eine Strategie entstehen kann, oder zeigt, dass Sie keine brauchen.

### Welche Systeme müssen Sie dafür sehen?

Die, in denen Ihr Wissen liegt: ERP, CRM, Shop, Fachsysteme, Dokumentenablagen, Wikis, Ticketsysteme. Ich brauche Lesezugriff oder eine Sichtung gemeinsam mit Ihrer IT, keine Administrationsrechte.

### Empfehlen Sie am Ende ein bestimmtes Produkt?

Nein. Ich empfehle keine Produkte, an denen ich verdiene, und habe keine Partnerschaft mit einem Hersteller. Die Integrationsskizze nennt Kriterien und Optionen, die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

### Bleiben Sie neutral, wenn Sie später auch umsetzen?

Ja, weil beides getrennt bleibt. In der Analyse entwickle ich nicht selbst, was ich empfehle, und habe kein Interesse daran, dass die Umsetzung bei mir landet. Wollen Sie sie später mit mir, ist das ein eigener Auftrag mit eigenem Vertrag, den Sie genauso an Ihre Agentur oder einen Dritten vergeben können; die Entscheidungsvorlage ist für alle drei geschrieben. In Vergabeverfahren gilt zusätzlich: Wo ich eine Leistungsbeschreibung mitgestalte, biete ich in demselben Verfahren nicht auf die Umsetzung.

### Was passiert nach der Analyse?

Sie haben eine Entscheidungsvorlage und können damit intern, mit Ihrer Agentur oder mit mir weiterarbeiten. Folgepakete sind ein [Wissenssystem-Pilot, ein Governance-Rahmen oder ein Integrationskonzept](https://jeffrey-boehm.de/de/services/ai-integration/#pakete). Nichts davon ist Bedingung.

### Funktioniert das auch unter KRITIS oder Vergaberecht?

Ja. Die Analyse ist als abgrenzbare Leistung mit einem benannten Ergebnisdokument und einem Aufwand in Personentagen beschrieben, damit Einkauf und Vergabestelle sie einordnen können. Governance und Zulässigkeit sind Teil der Bewertung, nicht Nachtrag.

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Anbieter: Jeffrey Böhm, Düsseldorf, Deutschland. Kontakt: hello@jeffrey-boehm.de. Alle Seiten im Überblick: https://jeffrey-boehm.de/llms.txt

