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Ihre KI-Strategie scheitert nicht am Modell. Sie scheitert am Wissen.

Für IT-Leitungen im Mittelstand, die eine KI-Strategie liefern sollen und wissen, dass Dokumentation, Runbooks und Fachwissen dafür nicht bereit sind. Ich zeige in fünf Personentagen, wo ein Wissenssystem bei Ihnen trägt, wo nicht, und wie es in Ihre Landschaft passt. Ich betreibe selbst eines.

Die Geschäftsführung hat eine KI-Strategie gefordert, mit Termin. In den Fachbereichen läuft längst Schatten-KI: Texte in fremden Chat-Werkzeugen, Kundendaten inklusive. Und Sie wissen, was die meisten Anwendungsfälle wirklich blockiert: nicht das Modell, sondern das Wissen, das nirgends strukturiert vorliegt. Runbooks im Kopf des Kollegen, der als Nächstes kündigt. Ein Wiki, das seit 2022 niemand pflegt. Fachwissen in Ticketverläufen, Fileserver-Ordnern und E-Mails. ERP, CRM und Fachanwendungen, die nichts voneinander wissen.

Dazu haften Sie für Datenschutz und Informationssicherheit. Ein Werkzeug einzuführen ist einfach. Zu belegen, dass es verantwortbar ist, nicht.

Und es gibt Termine, die nicht Sie gesetzt haben. Seit dem 2. August 2026 gilt die KI-Verordnung im Grundsatz und ist behördlich durchsetzbar; KI-Kompetenz im Unternehmen zu fördern, ist seit Februar 2025 Pflicht, die Hochrisiko-Pflichten folgen ab Dezember 2027. Das NIS-2-Umsetzungsgesetz gilt seit Dezember 2025 für rund 29.500 Einrichtungen und verlangt dokumentiertes Risikomanagement und die Meldung erheblicher Vorfälle. Wer nicht weiß, welche KI im Haus läuft, mit welchen Daten und unter wessen Verantwortung, kann die Frage bei der nächsten Prüfung nicht beantworten. Und die Schlüsselperson, die das alles im Kopf hat, hat eine Kündigungsfrist von drei Monaten.

Was ich tue

Dokumentation, Runbooks und Fachwissen als Wissensquellen aufnehmen

Was existiert, wo es liegt, wie aktuell es ist, wer es pflegt und was nur in Köpfen steht. Ergebnis: eine Wissenslandkarte mit Quellen, Verantwortlichen, Datenqualität und Lücken.

Anwendungsfälle nach Wirkung und Risiko bewerten, nicht nach Hype

Runbook-Assistent für den Betrieb, durchsuchbare Dokumentation, Antworten aus Ticketverläufen, Wissensübergabe vor dem Abgang einer Schlüsselperson. Jeder Fall bekommt Wirkung auf Umsatz oder Aufwand, Machbarkeit, Datenlage, Risiko und einen benannten Kontrollschritt. Ergebnis: eine bewertete Liste, die auch sagt, was KI hier nicht lösen sollte.

Einen Governance-Rahmen aufsetzen, den Ihr Datenschutz mitträgt

Wer verantwortet welches KI-Ergebnis, welche Daten dürfen welches System erreichen, was läuft intern und was extern, wie fangen Sie Schatten-KI ein, ohne sie zu verbieten. Ergebnis: Regeln, Freigabe- und Kontrollschritte, Werkzeugrichtlinie.

Ein Wissenssystem in Bestandssysteme integrieren

Retrieval über Ihre eigenen Quellen, Antworten mit Beleg, Betrieb auf Ihrer Infrastruktur oder in einem Rahmen, den Sie kontrollieren. Keine Kopie Ihres Wissens in ein Werkzeug, das Sie nicht verlassen können. Ergebnis: eine Integrationsarchitektur mit Quellen, Schnittstellen, Betriebsmodell und Make-or-buy-Empfehlung.

Ihr Team befähigen, statt es zu ersetzen

Ich arbeite mit Ihren Admins und Entwicklern, nicht an ihnen vorbei. Ergebnis: ein Team, das das System nach dem Mandat selbst weiterbetreibt.

Beweis

Ich betreibe selbst, was ich empfehle. Meine eigene Arbeit läuft in einem Wissenssystem aus einfachen Markdown-Dateien mit strukturierten Metadaten, in das KI-Agenten lesen und schreiben: Meeting-Notizen, Buchhaltung, Stundennachweise, Projektdokumentation, Konzeptarbeit. Jeder Agent hat einen Kontrollschritt, bevor ein Ergebnis gilt. Die Fallstudie zeigt Aufbau, Werkzeuge, was funktioniert und was nicht: Wissenssystem mit Agenten.

Wissensmanagement mit KI im Konzern. In einem Konzernumfeld habe ich ein Wissenssystem mitentwickelt, das Prozessdokumentation durchsuchbar macht und im Produktivbetrieb genutzt wird, mit Governance für Verantwortung und Freigabe. Fallstudie: Digitale Transformation im Konzern.

Code, den Sie prüfen können. Ich bin Maintainer von docker-mailserver, einem Open-Source-Projekt, das ich seit 2016 pflege und das weltweit produktiv eingesetzt wird. Wer wissen will, wie ich arbeite, kann es dort lesen.

Kundenstimmen

Hiermit spreche ich meine ausdrückliche Empfehlung für Jeff aus, den ich im Rahmen unserer Zusammenarbeit als externen Consultant und Product Owner kennenlernen durfte.

Vollständige Empfehlung lesen Weniger anzeigen

Jeff überzeugte insbesondere durch eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Die Kommunikation war stets offen, direkt und lösungsorientiert. Auch anspruchsvolle oder unbequeme Themen wurden frühzeitig adressiert und nicht aufgeschoben. Unsere wöchentlichen Abstimmungen waren durchgehend strukturiert und gut vorbereitet, sodass Entscheidungen effizient innerhalb der Termine getroffen werden konnten. Besonders hervorzuheben ist seine Fähigkeit, unterschiedliche Stakeholder – vom Entwicklerteam bis hin zur fachlichen Leitung – zielgerichtet einzubinden und abzuholen.

Fachlich verbindet Jeff ein tiefes technisches Verständnis, insbesondere im Bereich Shopware und Softwarearchitektur, mit einem klaren strategischen Blick. Er agierte souverän an der Schnittstelle zwischen IT und Business und verstand es, beide Perspektiven auszubalancieren, ohne eine Seite zu bevorzugen. Bemerkenswert war zudem, wie schnell er sich in unsere Domäne sowie bestehende Prozesse eingearbeitet hat. Innerhalb kurzer Zeit war er nicht nur ausführend tätig, sondern hat aktiv und produktiv zur Weiterentwicklung beigetragen. Anforderungen wurden von ihm präzise formuliert und sinnvoll priorisiert – selbst bei unklaren oder widersprüchlichen Ausgangslagen. Dabei gelang es ihm stets, Komplexität zu reduzieren, anstatt sie weiterzugeben.

Auch in Bezug auf Verlässlichkeit und Ergebnisorientierung setzte Jeff Maßstäbe. Vereinbarte Themen wurden konsequent umgesetzt, ohne dass ein Nachfassen erforderlich war. Darüber hinaus brachte er eigenständig Impulse ein, identifizierte bislang unbeachtete Themenfelder und adressierte potenzielle Risiken frühzeitig.

Ich würde Jeff jederzeit wieder einsetzen und empfehle ihn uneingeschränkt, insbesondere für Rollen, in denen technisches Tiefenverständnis, strukturiertes Anforderungsmanagement und souveräne Stakeholder-Kommunikation gefragt sind.

Roland Vogel Roland Vogel Leiter Onlineshop · AIDA Cruises

Einwände

Ich kann das selbst, mir fehlt nur die Zeit.

Wahrscheinlich stimmt das. Genau deshalb ist die Analyse auf fünf Personentage begrenzt und liefert das, was Ihnen fehlt: die Aufnahme, die Bewertung und ein Dokument, mit dem Sie gegenüber der Geschäftsführung argumentieren. Die Umsetzung kann Ihr Team übernehmen. Ich helfe, wenn Sie wollen, und verschwinde, wenn nicht.

Warum jetzt und nicht nächstes Jahr?

Weil die Fristen schon laufen: Die KI-Verordnung gilt seit August 2026, NIS-2 seit Dezember 2025, und die Schatten-KI in den Fachbereichen wartet nicht auf Ihre Strategie. Die Analyse braucht drei bis vier Wochen und beantwortet zuerst die Frage, die jede Prüfung stellt: Welche KI läuft bei uns, mit welchen Daten, unter wessen Verantwortung. Danach entscheiden Sie mit Zahlen statt unter Druck.

Berater liefern Folien.

Ich liefere keine. Ergebnis der Analyse ist eine Entscheidungsvorlage mit Wissenslandkarte, bewerteter Anwendungsfall-Liste, Governance-Rahmen, Integrationsarchitektur und Roadmap mit Aufwandsschätzung und ausgewiesener Schätzgüte. Alles so geschrieben, dass Ihr Team damit ohne mich weiterarbeitet.

Ich brauche jemanden, der auch mit meinem Team spricht.

Die Aufnahme besteht aus Interviews mit Ihren Wissensträgern, den Admins und Entwicklern eingeschlossen. Das Werkstattgespräch am Ende führe ich mit Leitung und Team zusammen. Ich war fünfzehn Jahre Entwickler und Architekt, bevor ich beraten habe. Ich spreche die Sprache Ihres Teams.

Wie unabhängig sind Sie von Microsoft, OpenAI und Co.?

Vollständig. Ich empfehle keine Produkte, an denen ich verdiene, und habe keine Partnerschaft mit einem Anbieter. Mein eigenes Wissenssystem ist bewusst so entwickelt, dass Modell und Werkzeug austauschbar bleiben. Diese Frage stelle ich bei Ihnen als Erstes: Was passiert, wenn Sie den Anbieter wechseln müssen?

KI-Potenzialanalyse Wissensmanagement IT und Betrieb

5 Personentage. Ergebnis: Entscheidungsvorlage mit Wissenslandkarte Ihrer Dokumentations- und Wissensquellen, Datenqualitätsbewertung, Anwendungsfällen nach Nutzen und Risiko, Governance-Rahmen mit Verantwortung, Kontrollschritt und Datenschutz, Integrationsarchitektur und Roadmap. Executive Summary für die Geschäftsführung inklusive. Festpreis nach einem Vorgespräch von 30 Minuten.

Anschluss

PaketAufwandErgebnis
Wissenssystem-PilotEin Anwendungsfall produktiv: Quellen anbinden, Retrieval und Assistent aufsetzen, Kontrollschritt und Messung einführen, Team befähigen10 bis 20 PTPilot im Betrieb auf Ihrer Infrastruktur, Betriebshandbuch, Messbericht
KI-Governance-RahmenVerantwortlichkeiten, Freigabe- und Kontrollschritte, Datenschutz- und Risikobewertung, Werkzeugregeln, Schulungsformat5 bis 10 PTGovernance-Dokument, das der Datenschutz mitträgt
Architektur-Review BestandRisikoregister, Handlungsempfehlungen, Delta zum Zielbild für die Systemlandschaft, die das Wissenssystem tragen soll3 bis 8 PTPriorisiertes Risikoregister mit Handlungsempfehlungen

Leistung KI-Integration und Wissensmanagement

Fallstudien

Ein Wissenssystem mit KI-Agenten im Produktivbetrieb

Architekt und Betreiber

Über 900 Notizen in sieben Bereichen, sieben Agenten im täglichen Einsatz; Stundennachweise, Meeting-Notizen und Buchhaltung entstehen als geprüfte Entwürfe statt als Suche.

Markdown Obsidian Git +2
Case Study lesen →

Prozesswissen eines Konzerns mit KI durchsuchbar und steuerbar gemacht

Technischer Lead und unabhängiger Berater

KI-gestütztes Wissenssystem in Produktion und im Alltag genutzt, Prozessdokumentation durchsuchbar und pflegbar, Governance-Struktur gelebt, Plattform-Roadmap in Arbeit.

Knowledge Management KI Event-Driven Architecture +1
Case Study lesen →
  • KI-Wissenssystem im Produktivbetrieb
  • Open-Source-Maintainer
  • Reguliertes Umfeld: DSGVO, KRITIS

KI-Potenzialanalyse Wissensmanagement IT und Betrieb, 5 Personentage, Ergebnis Entscheidungsvorlage

Danach wissen Sie, welches Wissen bei Ihnen wo liegt, welche Anwendungsfälle sich lohnen, wer die Verantwortung trägt und wie ein Wissenssystem in Ihre Landschaft passt.